Kleine Mücke, große Gefahr: Die Asiatische Tigermücke

Durch klimatische Veränderungen können sich bisher nicht heimische Stechmückenarten, allen voran die Asiatische Tigermücke, bis nach Deutschland verbreiten. So taucht die Tigermücke dokumentiert seit 2020 auch in München auf. Auch wenn aktuell wenig Grund zur Sorge besteht, möchten wir dazu beitragen, eine weitere Verbreitung der Tigermücke zu verhindern. So gehen wir sicher, dass diese keine Rolle als Überträger von Infektionskrankheiten spielt.

Die Tigermücke findet gerade im städtischen Raum ideale Bedingungen für die Eiablage. Hier können Sie leicht Abhilfe schaffen:

  • Vermeiden Sie stehende Wasseransammlungen, zum Beispiel in Eimern, Gießkannen, Blumenuntersetzern und ähnlichem.
  • Lagern Sie unbenutzte Behälter so, dass sich kein Wasser darin ansammeln kann, zum Beispiel umgedreht.
  • Säubern Sie mögliche Brutstätten. Tigermücken legen ihre Eier am Rand von Gefäßen oberhalb der Wasseroberfläche ab. Reinigen Sie diesen Bereich regelmäßig mit Schwamm, Bürste und Seifenlauge.

Weitere Informationen finden Sie unter www.muenchen.de/tigermuecke.

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